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censio im Gespräch mit Günther Soboll, Hauptbevollmächtigter von Canada Life Teil 1

Finanzielle Soforthilfe: Schwere Krankheiten Vorsorge

Info – Canada Life:
Canada Life wurde 1847 als Kanadas erster Lebensversicherer gegründet. Seit Juli 2000 bietet der Versicherer auch auf dem deutschen Markt Versicherungen an. Im Neugeschäft ist Canada Life eine der größten Gesellschaften im Maklermarkt für fondsgebundene Produkte. Bei der Absicherung schwerer Krankheiten und von Grundfähigkeiten ist das Unternehmen Marktführer. Aktuell sind über 360.000 Verträge im Bestand verzeichnet.

Jährlich erkranken in Deutschland rund 450.000 Menschen an Krebs, 276.000 erleiden einen Herzinfarkt und über 200.000 einen Schlaganfall.* Schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen, die die Betroffenen auch finanziell in Not bringen können. Ein Weg, sich privat abzusichern, ist die Schwere Krankheiten Vorsorge von Canada Life. Diese sogenannte Dread Disease-Versicherung leistet per Einmalzahlung sofortige finanzielle Hilfe bei vorher festgelegten Erkrankungen. Wie die Versicherung funktioniert und für wen sie sich eignet, erläutert Günther Soboll, Hauptbevollmächtigter von Canada Life.

Herr Soboll, was heißt eigentlich „Dread Disease“ genau und woher kommt diese Form der Vorsorge?

Der englische Begriff „Dread Disease“ heißt so viel wie „schwere Erkrankung“. Der Ausdruck steht für Versicherungen gegen die finanziellen Notlagen, mit denen zum Beispiel Herzinfarkt- oder Schlaganfall-Patienten konfrontiert werden können. Dieser Versicherungstyp ist typisch für den angelsächsischen Raum, wo er sich spätestens seit den 1990er Jahren großer Beliebtheit erfreut: Rund 10 Prozent der arbeitenden Bevölkerung Großbritanniens besitzt eine Absicherung gegen schwere Krankheiten. Canada Life hat den Dread Disease-Schutz für den deutschen Versicherungsmarkt adaptiert, um Kunden auch hierzulande ein Konzept der finanziellen Soforthilfe bei schwersten Erkrankungen anbieten zu können. Unser Ziel ist, mit unserer „Schweren Krankheiten Vorsorge“ den Betroffenen das Leben in der neuen, schwierigen Situation zu erleichtern und per Einmalzahlung zumindest finanziell Spielraum zu geben. In Deutschland sind wir mit diesem Angebot Marktführer.

In Deutschland ist das öffentliche Gesundheitssystem in aller Regel besser ausgestattet als in anderen Ländern. Warum dennoch eine solche Lösung?

Weil es auch hierzulande Szenarien gibt, in denen die staatliche Absicherung die Bürger nicht immer ausreichend auffängt, wie sie es benötigen. Die Über-lebenschancen nach Herzinfarkten und Schlaganfällen sind mit dem wissen-schaftlichen Fortschritt gestiegen. Das ist einerseits sehr erfreulich, andererseits ergeben sich damit möglicherweise finanzielle Probleme. Für die Erkrankten rückt dann die Frage in den Mittelpunkt, wie ihr Leben nach so einem Einschnitt weitergeht. Sofort wieder ins Arbeitsleben einsteigen können sie in der Regel nicht. Viele brauchen deshalb vor allem Eines: schnelle finanzielle Hilfe, die sie in der konkreten Erkrankungssituation individuell für Ihre Bedürfnisse verwenden können. [ *Quelle: Robert-Koch-Institut 2010, Stiftung Deutsche Schlaganfall Hilfe 2004, Augsburger Herzinfarkt Register 2001]

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Autor: Udo Langkau am 3. Jun 2010 09:17, Rubrik: censio im Gespräch,

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