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Todesfallschutz und die Absicherung von Hinterbliebenen mit einer Risikolebensversicherung

Die finanzielle Absicherung der Hinterbliebenen steht beim Abschluß einer Risikolebensversicherung im Mittelpunkt, denn sie dient als Vorsorge und Absicherung im Todesfall. Zudem werden die Hinterbliebenen vor evtl. finanziellen Forderungen geschützt. Die Versicherungsprämien bei der Risikolebensversicherung mit der Tarifvariante Beitragsverrechnung sind meist sehr günstig, da kein Kapital angespart wird.

Die Versicherungsprämie für die zu versichernde Person ist von verschiedenen Faktoren abhängig und wird wie folgt berechnet:

  • Eintrittsalter
  • Geschlecht
  • Beruf
  • Versicherungssumme
  • Versicherungsdauer
  • Beitragszahlungsdauer und dem
  • Gesundheitszustand

Wenig verbreitet auf dem Versicherungsmarkt ist die so genannte technisch einjährige Versicherung, die bisher nur von wenigen Versicherungsgesellschaften angeboten wird. Die Risikolebensversicherung mit technisch-einjährig kalkulierter Versicherungsprämie ist insbesondere für Berufsstarter und Existenzgründer interessant und geeignet, da Sie zum Berufsstart Versicherungsschutz zu bezahlbaren Prämien bieten kann. Zudem kann auch das Risiko der Berufsunfähigkeit mit in den Vertrag eingeschlossen und abgesichert werden, weil gerade in der Phase der Familien- und Existenzgründung das Geld bei den meisten knapp bemessen ist.

Für Berufsstarter, Berufseinsteiger und Existenzgründer kann eine Risikolebensversicherung mit technisch-einjährig kalkulierter Versicherungsprämie eine Alternative sein, da im Vertrag von Anfang an eine max. Vertragslaufzeit vereinbart werden kann, ohne Einfluss auf die Versicherungsprämie. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass der Versicherungsschutz in “jungen“ Jahren beantragt wird.

Beachte:

Entscheidet sich der Interessent heute aus Kostengründen jedoch für eine kürzere Versicherungsdauer mit günstigeren Versicherungsprämien, so kann das wiederum in einigen Jahren nachteilig sein. Spätestens dann, wenn der Interessent feststellt, dass das Risiko noch vorhanden ist und das die Versicherungsdauer zu kurz gewählt wurde ( z.B. nur 10 Jahre ) und der Vertrag von der Laufzeit verlängert werden soll, dann müssen plötzlich wieder Gesundheitsfragen beantwortet werden. Bei einigen kann sich der Gesundheitszustand verändert haben, denn es können sich gesundheitliche Beschwerden oder Unfälle eingestellt haben. Dies wiederum führt dazu, dass die Versicherung den Vertrag nicht zu „normalen“ Konditionen fortführen möchte, was in der Praxis zu Risikozuschlägen oder sogar zur Ablehnung des Versicherungsschutzes führen kann.

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Autor: Udo Langkau am 19. Aug 2006 19:03, Rubrik: Risikolebensversicherung,

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