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Kategorie: Aktuell Versicherungen


GDV fordert Versicherungspflicht für Elektrofahrräder

Schnell-Radler geraten als neue Zielgruppe in das Blickfeld der Assekuranzen. Schließlich können moderne Fahrräder mit Elektromotor inzwischen eine Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h erreichen und sollten daher im Rahmen einer EU-Richtlinie wie ein Kleinkraftrad behandelt werden. Nach Ansicht des GDV gehört damit neben einem Helm, Brems- und Abblendlicht, Spiegel und ordentlichen Reifen auch eine entsprechende Versicherung zur Grundausstattung.


Fehlende Berufshaftpflichtversicherung kann teuer werden

Für bestimmte Berufsgruppen ist der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung verpflichtend, für viele freie Unternehmer jedenfalls sinnvoll. Doch nicht nur im Schadenfall kann das Fehlen einer Berufshaftpflichtversicherung den Unternehmer teuer zu stehen kommen. Im Einzelfall kann auch eine Geldbuße verhängt werden. Genau das hat kürzlich das Verwaltungsgericht Mainz gegenüber einem freien Architekten ohne Versicherungsschutz getan.


Eis und Schnee in Deutschland: Tipps für Versicherungsnehmer

Seit Anfang Dezember hat der starke Wintereinbruch Deutschland mit viel Schnee und Eis bereits wieder fest im Griff. Die Folge sind erhöhte Unfallgefahren im Straßenverkehr und auf vereisten Gehwegen sowie Risiken für Haus und Hof und Wasserrohrbruchschäden. Was dies für die Rechte und Pflichten von Versicherungsnehmern bedeutet, erfahren Sie im Folgenden.


Online Vertrieb gewinnt an Bedeutung

Laut einer aktuellen Studie können sich mehr als zwei Drittel der deutschen Versicherungskunden einen Wechsel ihres Anbieters innerhalb der nächsten zwölf Monate vorstellen und 15 Prozent würden während dieses Zeitraumes keinen Neuvertrag bei bestehenden Anbietern abschließen. Damit ist Deutschland in Bezug auf die Kundenloyalität Schlusslicht im globalen Vergleich. Zudem werden für Vertragsabschlüsse immer mehr Makler durch das Internet ersetzt.


Versicherungen für Existenzgründer

Existenzgründung: Auf den richtigen Versicherungsschutz kommt es an

Existenzgründer müssen bei Ihrem Schritt in die Selbstständigkeit vieles beachten: vom Gründungskonzept über die Finanzierung bis hin zur Mitarbeitergewinnung ist ein Kampf an vielen Fronten zu führen. Mindestens ebenso wichtig ist auch die Wahl des richtigen Versicherungsschutzes für die Risiken durch die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit. Was Existenzgründer hierbei beachten sollten, erfahren Sie im Folgenden.


Quotenregelung: Grautöne statt Schwarz-Weiß

Seit der letzten VVG-Reform gilt im Schadenfall das Prinzip der Quotelung. Das heißt, bei grober Fahrlässigkeit wird nicht mehr nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip verfahren, sondern exakt festgestellt, wie hoch der Anteil des objektiven und subjektiven Verschuldens des Versicherungsnehmers ist. Danach wird die Leistung entsprechend gekürzt. Bisher ist dies in das Ermessen des zuständigen Sachbearbeiters gelegt, Tabellen gibt es noch nicht dafür.


Versicherungen: Studenten sollten nur das Nötigste absichern

Am besten bereits zu Beginn des Studiums sollten Studenten sich darüber beraten lassen, welche Versicherungen sie dringend brauchen und welche nicht. Bei einem knappen Budget ist die Altersvorsorge noch nicht so wichtig, wenn die Aussicht besteht, in absehbarer Zeit in den Beruf einzusteigen. Dagegen sind eine Haftpflicht- und eine Krankenversicherung unverzichtbar. Sinnvoll ist auch der frühe Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung.


Scheidung: Auch versicherungstechnisch richtig trennen

Die Scheidung einer Ehe ist in den meisten Fällen für beide Partner keine angenehme Angelegenheit. Insbesondere finanzielle Verteilungsfragen sorgen nicht selten für Probleme. Dass sich scheidende Ehepartner auch versicherungstechnisch „scheiden“ müssen, wird oft vergessen. Der Bund der Versicherten (BdV) klärt auf. Strukturiert nach Versicherungssparten hat der BdV in einer Pressemitteilung vom 25. August aufgelistet, was sich trennende Ehepartner bei welcher Versicherung beachten müssen.


Steigende Bedeutung von D&O-Versicherungen

In der aktuellen wirtschaftlichen Lage müssen Führungskräfte oft riskante Entscheidungen treffen. Wenn dann etwas schief geht, werden sie immer häufiger von ihren eigenen Unternehmen wegen Pflichtverletzung auf Schadenersatzzahlungen verklagt. Um sich vor ruinösen Forderungen zu schützen, sollten Manager deshalb auf den Abschluss einer D&O-Versicherung durch ihre Firma bestehen. Insbesondere im Mittelstand gibt es hier noch Nachholbedarf.


Assistanceleistungen: Großes Interesse an zusätzlicher Unterstützung

Assistance-Leistungen sind längst nicht mehr nur auf den Bereich der Seniorenversicherungen beschränkt. Zwei aktuelle Studien zeigen auf, dass die Mehrheit der Versicherungsnehmer auch bei Notlagen wie Arbeitslosigkeit und Krankheit gerne Hilfeleistungen hätte, die über die reine Regulierung des Versicherungsfalls hinausgehen.

Weitere Artikel

Laut Statistik bezahlt jeder Bundesbürger im Durchschnitt ca. 1650 Euro jährlich für seine Versicherungen, wie z.B. Auto, Wohngebäude, Hausrat, Haftpflicht, Unfallschutz…..….etc. . Die Gründe hierfür, sich und sein Hab und Gut abzusichern, sind so vielfältig wie die Angebotsauswahl auf dem Markt. Deshalb fällt es den meisten Bundesbürgern nicht immer leicht dabei den Überblick zu behalten. Zudem wissen viele Menschen nicht, welchen Versicherungsschutz sie benötigen und welche Versicherungen sie überhaupt brauchen. In unserer Rubrik Versicherungen Aktuell informieren wir zu verschieden Versicherungen und welche Versicherung wann und für wen sinnvoll und ratsam ist. Eine gut durchdachte Vorsorge ist der sicherste Weg zu einem sorgenfreien Leben. Es gibt Kinder, für die hat die Schule begonnen, Auszubildende stehen mitten Im Ernst des Arbeitslebens, Familien mit Kindern stehen im Zenit ihrer Schaffenskraft, ältere Arbeitnehmer bereiten sich auf ihren Lebensabend vor. Am Anfang stehen neben der Haftpflicht- auch eine Rechtsschutz-, eine Hausrat- und natürlich eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Aktuell heißt es, dass alle Versicherungsarten wichtig und auch unbedingt erforderlich sind und deshalb sind Versicherungsvergleiche sinnvoll, um die Leistungne und Preise zu vergleichen. Doch jede Absicherung sollte sich auch am Menschen und der jeweiligen Situation richten. Klar ist: Es gibt einige Versicherungen, die wirklich unverzichtbar sind. Andere wiederum werden allerdings erst in einer bestimmten Lebensphase benötigt, andere fallen auch in einer solchen Situation wieder weg. Aber es gibt auch Versicherungen, die keinen Sinn machen. Aktuell sind dies Reisegepäck- und Insassenversicherungen.

Wer sich aktuell nach Versicherungen umschaut, sollte deshalb immer zu allererst seine unkalkulierbaren Risiken nachfragen. Hierunter sind natürlich nicht nur die täglichen Haftungsrisiken zu nennen, sondern auch die Risiken einer Krankheit, einer Berufsunfähigkeit oder gar eines Unfalls. Diese Risiken haben nämlich den Nachteil, dass sie von keinem Menschen vorhergesehen werden können. Sie können von heute auf morgen eintreten. Daher sollten diese Risiken, die einen Menschen finanziell belasten können, immer zuerst abgesichert werden. Erst danach sollten die fest kalkulierbaren Risiken ins Auge gefasst werden. Hierunter sind individuelle Absicherungen zu verstehen, die neben dem Beruf auch von der jeweiligen Lebenssituation abhängig sind. Die Absicherung von Sachen sollte stets zum Schluss kommen, denn sie haben zwar einen bestimmten versicherbaren Wert, doch vielfach hält sich hier das finanzielle Risiko in Grenzen, da sich Verlust oder Zerstörung wertmäßig abschätzen lässt. Richtig versichern heißt also, die zahlreichen Standardangebote zu einem vernünftigen Gesamtpaket zusammen zu stellen. Denn ärgerlich ist ein Schiffbruch immer bei langfristigen Vertragsgestaltungen wie zum Beispiel bei einer Altersvorsorge. Wer über 20 Jahre und mehr viel Geld eingezahlt hat und am Ende kaum etwas davon übrig bleibt, der hat nicht nur viel Geld verloren, sondern im Ernstfall auch keine Absicherung.

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