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censio im Gespräch mit Günther Soboll, Hauptbevollmächtigter von Canada Life Teil 3

Was kann die Schwere Krankheiten Vorsorge für ältere Menschen leisten?

Sie können damit ihren erreichten Lebensstandard erhalten und die nötige Pflege im Falle einer Witwen- oder Witwerschaft finanzieren.Zudem kann das Pflegefallrisiko mit abgesichert werden

Dennoch setzen viele auf die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Woran liegt das?

Hier wird meist vorausgesetzt, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung ( BU ) im Fall der Fälle leistet. Mitunter ist dann aber die Frage entscheidend, ob auch eine ähnliche Tätigkeit in Frage kommt, die auf dem Kenntnisstand vor der Erkrankung basiert. Für Selbstständige ist die Lage klar: Da sie nicht in die gesetzlichen Vorsorgesysteme einzahlen, erhalten sie hier keine Leistungen, sollte ihre Arbeitskraft beeinträchtigt sein. Berufsunfähigkeitsversicherer argumentieren gerne, dass Selbstständige ihren Betrieb so umgestalten könnten, dass die Mitarbeiter die vorher vom Chef ausgeübten Tätigkeiten übernehmen. Ein Risikoschutz, der wie die Schwere Krankheiten Vorsorge die konkrete finanzielle Notlage nach der Erkrankung im Visier hat, ist daher essentiell. Denn Selbstständige müssen neben den Behandlungskosten auch einen Verdienstausfall bewältigen, der ihre Existenz bedrohen kann. Manche müssen und wollen nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall beruflich kürzer treten und ihr Leben in Ruhe neu organisieren, um gesundheitlich kein weiteres Risiko mehr einzugehen.


censio im Gespräch mit Günther Soboll, Hauptbevollmächtigter von Canada Life Teil 2

Mit Unfall-, Berufsunfähigkeits- oder Erwerbsunfähigkeits-Versicherungen gibt es schon einige Angebote, die Hilfe nach schwer-wiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen versprechen. Was ist das Besondere an einer Dread Disease-Police?

Bei all diesen Angeboten kann im Ernstfall doch eine Lücke klaffen. Denn die meisten schweren Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Krebs können durch die sofort fälligen Ausgaben schnell ein tiefes Loch ins finanzielle Netz der Betroffenen reißen. Spezielle Behandlungs- oder langfristige Rehabilitationsmaßnahmen sowie qualifizierte Pflege, die viele zumindest eine Zeit lang brauchen, kosten viel Geld. Auch ein Umbau von Haus, Wohnung oder Auto kann plötzlich nötig werden. Viele Betroffene wollen beruflich eine Auszeit nehmen, was ihnen die Ärzte nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt ja auch raten. Doch oft ist zunächst unklar, ob staatliche Leistungen oder solche aus privaten Erwerbs- und Berufsunfähigkeitspolicen greifen. Die staatliche Erwerbsminderungsrente oder gar die Lebensversicherung stehen für die Ausgaben nicht gerade, verweisen möglicherweise auf andere Berufe und Tätigkeiten oder leisten nur unzureichend. Hier kann eine Dread Disease-Police wie unsere Schwere Krankheiten Vorsorge eine sinnvolle Ergänzung sein. Im Fall der Fälle erhält der Betroffene die abgesicherte Summe, oft in sechsstelliger Höhe, die ihm dabei helfen soll, die plötzlich entstehende finanzielle Last zu tragen.


censio im Gespräch mit Günther Soboll, Hauptbevollmächtigter von Canada Life Teil 1

Finanzielle Soforthilfe: Schwere Krankheiten Vorsorge

Info – Canada Life:
Canada Life wurde 1847 als Kanadas erster Lebensversicherer gegründet. Seit Juli 2000 bietet der Versicherer auch auf dem deutschen Markt Versicherungen an. Im Neugeschäft ist Canada Life eine der größten Gesellschaften im Maklermarkt für fondsgebundene Produkte. Bei der Absicherung schwerer Krankheiten und von Grundfähigkeiten ist das Unternehmen Marktführer. Aktuell sind über 360.000 Verträge im Bestand verzeichnet.

Jährlich erkranken in Deutschland rund 450.000 Menschen an Krebs, 276.000 erleiden einen Herzinfarkt und über 200.000 einen Schlaganfall.* Schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen, die die Betroffenen auch finanziell in Not bringen können. Ein Weg, sich privat abzusichern, ist die Schwere Krankheiten Vorsorge von Canada Life. Diese sogenannte Dread Disease-Versicherung leistet per Einmalzahlung sofortige finanzielle Hilfe bei vorher festgelegten Erkrankungen. Wie die Versicherung funktioniert und für wen sie sich eignet, erläutert Günther Soboll, Hauptbevollmächtigter von Canada Life.


censio im Gespräch mit Matthias Wiegel, Sales Director von Standard Life-Teil 3

Profitieren auch deutsche Kunden von den Erfahrungen aus UK?

Absolut. Großbritannien zählt zu den am härtesten umkämpften Märkte für Altersvorsorgeprodukte weltweit. Hier sind Aktien in der Vorsorge schon seit Jahren etabliert. „Während bei vielen deutschen Versicherungen die Aktienanlage eine noch sehr junge Tradition besitzt, kann Standard Life auf eine jahrzehntelange Investmenterfahrung zurückblicken. Außerdem haben wir als britisches Unternehmen viel mehr Freiheiten in der Kapitalanlage: Die britische Finanzaufsicht FSA erlaubt den Lebensversicherern, einen wesentlich höheren Anteil der Kundengelder in Aktien anzulegen als die deutsche Aufsicht, deren Limit bei 35 Prozent liegt.


censio im Gespräch mit Matthias Wiegel, Sales Director von Standard Life-Teil 2

Heute bietet Standard Life ein breites, aber klar unterscheidbares Spektrum an Rentenversicherungen mit unterschiedlichen Risiko- und Garantieniveaus. Können Sie uns diese Produktpalette näher erläutern?

Zu den heute vielfach imitierten „With Profits“- von Standard Life zählen die Basisvorsorge „BestBasic“, der Klassiker „Freelax“ und „Freelax Junior“ aus dem Bereich private Vorsorge sowie die betriebliche Altersversorgungslösung „M-Ploy“. Die genannten Produkte engagieren sich stärker in Aktien als die meisten herkömmlichen Versicherungen, profitieren von einem professionellen Kapitalanlagemanagement und bieten dadurch höhere Rendite-Chancen, ohne völlig auf Garantien zu verzichten. Mit einem Aktienanteil von derzeit ca. 55% sind sie für Kunden konzipiert, die ihr Kapital komplett in investmentkompetente Hände legen und sich mit Garantien absichern wollen.


censio im Gespräch mit Matthias Wiegel, Sales Director von Standard Life-Teil 1

Interview-Einleitung

Info – Standard Life:
1825 als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit in Edinburgh gegründet, ist Standard Life seit Juli 2006 an der Londoner Börse notiert. Das Unternehmen zählt zu den 25 größten Versicherern weltweit und liegt, bezogen auf die Nettoprämieneinnahmen, in Großbritannien auf dem zweiten Platz (Quelle: ABI, Association of British Insurers, 2004). Seit 1996 ist Standard Life auch mit einer deutschen Niederlassung in Frankfurt vertreten. Unter der Leitung des Geschäftsführers Bertram Valentin betreuen in Deutschland und Österreich aktuell 430 Mitarbeiter mehr als 400.000 Kunden. Mit gebuchten Bruttobeiträgen von 689,7 Millionen Euro Ende 2005 hat es die deutsche Niederlassung in nur 10 Jahren unter die Top 10 des deutschen Maklermarktes geschafft.

Schon immer war der deutsche Markt ein interessantes Ziel für ausländische Versicherer. Doch erst mit der Verabschiedung der Dritten Versicherungsrichtlinie am 29. Juli 1994 durch die Europäische Kommission durfte jede Versicherungsgesellschaft eines Mitgliedsstaates in jedem anderen Land der Europäischen Union ihre Produkte anbieten („European Passport“).
Seitdem sind eine Reihe ausländischer Unternehmen nach Deutschland gekommen. Zum Stichtag 30. September 2005 gab es bereits 843 ausländische Versicherungsgesellschaften in der Bundesrepublik; davon betrieben 85 ihr Geschäft über eine eigene Niederlassung, aber nur 16 von ihnen waren Lebensversicherer. Als Akteur der ersten Stunde hat das britische Versicherungsunternehmen Standard Life als wichtiger Produktinnovator den Wandel auf dem deutschen Markt von Beginn an grundlegend mitgestaltet. In diesem Jahr feiert es sein zehnjähriges Bestehen in Deutschland.


censio im Gespräch

censio.de im Gespräch mit ausgewählten Autoren, Entscheidern, Gästen und Kollegen aus der Finanz- und Versicherungsbranche.

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