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Kategorie: Fondsgebundene Rentenversicherung


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Fondsparplan oder Fondspolice: Welche Altersvorsorge passt zu wem?

Für viele Bürger stellt sich die Frage, ob ein Fondssparplan oder eine Fondspolice mehr Vorteile für die private Altersvorsorge verspricht. Wie ein aktueller Artikel im Versicherungsmagazin zeigt, lassen sich für beide Formen der Altersvorsorge sowohl Vor- als auch Nachteile aufzeigen.


Hoffnungsträger Variable Annuities

Variable Annuities sind die neuen Hoffnungsträger der Lebensversicherung. Sie verknüpfen die Chancen der Kapitalmärkte mit garantierten lebenslangen Leistungen. Doch die Assekuranzen in Deutschland, die Variable Annuities anbieten, konnten bislang nur niedrige Wachstumsraten vorweisen und stellen damit im internationalen Vergleich eine Ausnahme dar.


Anlageverhalten: Sicherheit schlägt Rendite

Die Aktienmärkte bleiben für viele Privatanleger weiterhin ein offenbar zu heißes Pflaster. Trotz der Prognose, dass die Kurse in den kommenden Monaten zulegen dürften, wollen nur wenige Privatanleger auch tatsächlich in Aktien investieren. Dies zeigt der aktuelle DZ BANK Anlegerindikator, der auf einer TNS Infratest-Umfrage unter 1.026 anlage-affinen Personen über 18 Jahren basiert.


Variable Annuities künftig auch in Deutschland

Das Bundeskabinett hat am 27. August den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Beteiligungsrichtlinie des Europäischen Parlaments und Rates beschlossen. Das klingt zunächst nicht gerade umwerfend – allerdings enthält der Gesetzentwurf auch Änderungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG), die deutschen (Lebens-)Versicherern zukünftig die Einführung von sogenannten Variable Annuities-Produkten ermöglichen sollen.


Fondsgebundene Altersvorsorgeprodukte im Trend

Der Markt der fondsgebundenen Altersvorsorgeprodukte hat im vergangenen Jahr deutlich zugelegt. Gegenüber 2006 stieg das Neugeschäft in diesem Segment um 32,6 %. Das entspricht einem Neuvertragsvolumen von 1,9 Mrd. EUR.

Das ist das wesentliche Ergebnis des „FLV-Update 2007“, einer Studie der Kölner Unternehmensberatung Towers Perrin. Im Rahmen dieser Studie untersucht Towers Perrin jährlich die Gesamtentwicklung fondsgebundener Lebensversicherungen sowie fondsgebundener Rentenversicherungen, inklusive Riester- und Basisrenten-Produkten, in Deutschland.

Bei der Form der fondsgebundenen Rentenversicherung sorgt der Versicherte langfristig für einen Kapitalaufbau, der dazu dient, die gesetzliche Rente zu ergänzen. Beiträge, die in den Sparanteil fließen, werden direkt in einen oder mehrere Investmentfonds als Sondervermögen angelegt. Die jeweiligen Investitionen erfolgen neben Immobilienanlagen auch in Aktien oder Rentenpapiere. Während der Laufzeit der fondsgebundenen Rentenversicherung ist diese an der Wertentwicklung der Fonds beteiligt. Bis zu Beginn der Rentenzahlung darf die Rentenhöhe durch die Versicherungsgesellschaft nicht garantiert werden, da sich eine Entwicklung der Fonds nicht für die Zukunft voraussagen lässt. In aller Regel lässt sich mit einer fondsgebundenen Rentenversicherung eine weitaus höhere Rendite erwirtschaften als mit einer klassischen Rentenversicherung. Trotz einer guten Wertentwicklung der Fonds müssen durch den Anleger bei der fondsgebundenen Form aber auch Verluste für die Rente einkalkuliert werden. Nach Ablauf der Versicherung zahlt die Gesellschaft dem Versicherungsnehmer eine monatlich lebenslang garantierte Rente. Trotz dieser aufgezählten Vorteile ergeben sich für den Fall einer Scheidung erhebliche Probleme, wenn es um die Aufteilung geht. Aktuell muss daher der Bundesgerichtshof entscheiden, wie der Versorgungsausgleich bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung durchzuführen ist. Normaler Weise gilt: Was Ehepaare in den gemeinsamen Ehejahren für die Altersvorsorge ansparen, wird für den Fall einer Scheidung auch gleichmäßig verteilt. Als Stichtag für die Wertermittlung gilt dabei der Monatsletzte vor dem Scheidungsantrag. Das Problem: Fondsgebundene Rentenversicherungen, die in gewissem Maße einen Kapitalerhalt garantieren, werden vielfach zwischen Renten- und Aktienfonds umgeschichtet, weshalb sich die Zusammensetzung des Guthabens in schneller Folge verändert. Diese Veränderungen haben zur Folge, dass das Fondsguthaben schnell an Wert gewinnen, aber auch verlieren kann. Diese Wertveränderungen müssen aber beim Versorgungsausgleich gerecht berücksichtigt werden. Probleme ergeben sich daher für den Fall, dass das Fondsguthaben zwischen dem Datum der Festsetzung der Anteile und dem der faktischen Teilung des Vertrages ansteigt oder absinkt. Der BGH muss nunmehr prüfen, ob hier der von den Versicherern errechnete Prozentsatz herangezogen werden soll oder ob der einmal festgelegte Eurowert gelten soll. Für eine der Verfahrensweisen wird sich der BGH entscheiden müssen.

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