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Kategorie: Private Altersvorsorge


Wie hoch ist meine Lebenserwartung?

Für eine ausreiche Altersvorsorge die eigene Lebenserwartung richtig einschätzen

Die private Altersvorsorge ist heutzutage unumgänglich. Gesetzliche Rentenzahlungen sind nicht ausreichen, um einen finanziell sicheren Lebensabend zu garantieren. Verbrauchern stehen verschiedene Vorsorgekonzepte und Vorsorgeprodukte zur Verfügung. Wichtig ist, dass die geplante Vorsorge bis an das Lebensende reicht. Denn je älter wir werden, umso teurer wird der Ruhestand. Die Wenigsten können ihre eigene Lebenserwartung richtig abschätzen. Es ist Allgemein bekannt, dass die Deutschen immer älter werden. Welches konkrete Alter für welche Altersklasse zutrifft, ist weniger bekannt. Ein heute 65 Jähriger Mann hat nicht die gleiche Lebenserwartung, die er zum Zeitpunkt der Geburt hatte. Die sogenannt fernere Lebenserwartung gibt Auskunft darüber, wie hoch Ihre aktuelle Lebenserwartung im Durchschnitt ist.


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Klinikrente für Ärzte

Altersvorsorge für Klinikärzte: Alternative – KlinikRente

Immer mehr Ärzte und Ärztinnen nutzen die Klinikrente für Ärzte, um für ihr Alter adäquat vorzusorgen. Weil die staatlichen Systeme, wie die Zusatzkassen der Krankenhäuser oder die Standesversorgung, in vielen Fällen für eine optimale Altersversorgung nicht mehr genügen, setzen Kliniken zunehmend auf die Alternative Klinikrente und bieten ihren Mitarbeitern damit eine sehr attraktive Zusatzoption, die oftmals bereits bei der Einstellung eine wesentliche Rolle spielt.


Private Altersvorsorge: Stark erhöhter Bedarf an Eigenkapital durch Solvency II

Die Einführung von Solvency II rückt unaufhaltsam näher und auf Übergangsfristen darf die Versicherungswirtschaft nicht hoffen. Ab 2013 wird sie mit einem deutlich erhöhten Bedarf an Eigenkapital konfrontiert sein, um riskantere und ertragreichere Kapitalanlagen und langfristige Garantien abzusichern. Um dies zu umgehen, werden viele Versicherer deshalb ihr Geschäft mit fondsgebundenen Versicherungen forcieren.


Ganzheitliche Altersvorsorgeberatung wichtig

Versicherungsvermittler haben es im Gegensatz zu Bankberatern aufgrund ihres guten alten „Herr Kaiser“-Images noch gut. Schließlich gelten sie aus Sicht der Kunden fast überall als Kümmerer. Doch auch hier scheint eine Wende absehbar.


Die Rente ist sicher – nur ihre Höhe nicht

Was wie ein schlechter Scherz klingt, ist ganz und gar ernst gemeint. Denn egal, ob Sie nun in 10, 15 oder 20 Jahren Ihren wohl verdienten Ruhestand anzutreten: Eine gesetzliche Rente wird es geben, doch diese wird viel niedriger ausfallen, bedingt durch die schrittweise Versteuerung der Altersbezüge, bis im Jahre 2040 das gesamte Einkommen zu versteuern ist. Was jedoch die amtlichen Renteneinschätzungen fehlerhaft macht: Sie beruhen noch immer auf den optimistischen Annahmen der früheren Rürup-Kommission, die seinerzeit die rot-grüne Koalition bei deren Sozialreformen beriet. Doch das nach dem Wirtschaftsweisen Bert Rürup benannte Team war noch von einem realen Wachstum der Löhne und Gehälter von durchschnittlich 1,5 Prozent und einer realen Rentensteigerung von rund 0,6 Prozent im Jahr ausgegangen.


Angst der Frauen vor Altersarmut

In einer Umfrage im Herbst 2009 hat das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest 1.000 Frauen im Alter zwischen 18 und 50 Jahren zum Thema Altersarmut befragt. Das Ergebnis: 40 % befürchten Altersarmut oder zumindest einen deutlich niedrigeren Lebensstandard.


Altersteilzeit: Was versteht man unter Altersteilzeit?

Unter Altersteilzeit versteht man die Möglichkeit eines Arbeitnehmers, bereits schon vor seinem eigentlichen Eintritt ins Rentenalter seine Arbeitszeit zu reduzieren. Geregelt ist dieses Modell durch dass Altersteilzeitgesetz (ATG), bei dem ein älterer Arbeitnehmer (55 plus) für die verbleibende Zeit bis zur Rente (mindestens 3 Jahre) seine Arbeitszeit halbiert. Diese Möglichkeit wird sowohl von Arbeitnehmern als auch von Arbeitgeber gerne genutzt. Denn der Zweck der Altersteilzeit liegt darin, einem älteren Arbeitnehmer einen gleitenden Übergang in die Rente anzubieten, im Umkehrschluss wird einem Arbeitslosen bzw. einem Auszubildenden die Möglichkeit auf einen Arbeitsplatz ermöglicht.


Finanzkrise lähmt Altersvorsorge der Deutschen

Eigentlich hatte die Altersvorsorge in den vergangenen Jahren in Deutschland einen deutlichen Aufschwung erlebt. Immer mehr Bundesbürger wurden sich der zunehmenden Bedeutung privater Vorsorge bewusst. Das Bewusstsein ist nach wie vor vorhanden. Die Studie „Altersvorsorge in Deutschland 2009/2010“ der Postbank und des Institut für Demoskopie Allensbach zeigt allerdings, dass die Finanzkrise die Vorsorgetätigkeit der Deutschen abgeschwächt hat.


Finanzkrise: Auswirkungen auf die Altersvorsorge der Deutschen

Langfristig gesehen könnte die Finanzkrise auch die Altersvorsorge viele Bundesbürger gefährden . Der aktuellen Studie „DIA-Deutschlandtrend-Vorsorge“ des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) zufolge rechnen viele Bundesbürger bei ihren Altersvorsorgeanlagen bereits jetzt mit drastischen Einbußen. Doch die Studie gibt Entwarnung und verortet die bisherigen Verluste im einstelligen Prozentbereich.

Weitere Artikel

Die Zahlen und Fakten belegen es, Altersvorsorge wird für jeden Bürger immer wichtiger, denn sowohl heute als auch in der Zukunft werden immer weniger Menschen von ihrer gesetzlichen Rente leben können. Die Rentenzahlungen werden immer weiter abnehmen, so dass künftiger Rentner nur noch mit einer minimalen Rente leben müssen. Stetig sinkende Leistungen der gesetzlichen Rente führen zu einer Versorgungslücke im Alter. Damit im Alter nicht plötzlich eine finanzielle Lücke entsteht, sorgt die private Altersvorsorge dafür, diese Rentenlücke zu schließen. Dadurch ist sichergestellt, dass jeder seinen Lebensstandard im Alter auch halten kann und sich nicht einschränken muss. Insofern wird es immer wichtiger, durch privates Sparen für eine Zusatzrente zu sorgen. Insbesondere die jüngere Generation steht mehr denn je in der Pflicht, rechtzeitig vorzusorgen. Doch wer rechtzeitig vorsorgt, muss auch weniger ansparen als diejenigen, die erst sehr spät mit einer Altersvorsorge beginnen. Wer bereits als junger Mensch versucht, lediglich ca. 10 Prozent seines Nettogehaltes in eine private Altersvorsorge zu stecken, merkt die monatliche Belastung nur gering. Daher ist es sinnvoll, sich frühzeitig mit einem unabhängigen Finanzexperten zu beraten, damit die Auswahl der richtigen Vorsorge auch langfristig gesichert ist. Nur wer die Vor- und Nachteile der verschiedenen Vorsorgeprodukte kennt, kann auch entsprechend für das Alter vorsorgen. Hierzu gehört auch eine Berechnung, um zu wissen, welche zusätzlichen finanziellen Mittel man im Alter benötigt. Die Auswahl an Vorsorgeprodukten ist dabei groß: Interessenten können sich für eine staatlich geförderte Vorsorgemöglichkeit, für private Geldanlagen oder für Immobilien entscheiden. Vielfach macht es auch die richtige Mischung. Aus der Produktbeschreibung sollten neben der Aussage, welche Chancen bei diesem Produkt bestehen, auch Risiken und Besonderheiten benannt werden. Gleiches gilt für die Flexibilität, denn nicht jedes Produkt eignet sich auch immer für den Anleger. Wer sich für eine staatlich geförderte Altersvorsorge entscheidet, hat die Auswahl zwischen Riesterrente, Rürup Rente, betrieblicher Altersvorsorge und vermögenswirksamer Leistungen. Wer dauerhaft in der Lage ist, seine Beiträge zu zahlen, sollte einen Blick auf die Kapitalbildende Rentenversicherung werfen. Wer auf eine höhere Rendite setzt und diese gleichzeitig mit Flexibilität verbinden will, für den eignen sich börsennotierte Anlagen. Das geringste Risiko besteht bei Bundesanleihen oder Rentenfonds. Wer auf Immobilien setzt muss sicher sein, dass seine Finanzierung stimmt, Wer über kein dauerhaftes Einkommen verfügt und irgend wann seine monatlichen Tilgungsleistungen nicht mehr nachgehen kann, der sollte von dieser Form der Altersvorsorge besser die Finger lassen. .

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