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Kategorie: Betriebliche Altersversorgung


Betriebliche Altersversorgung erfordert mehr Flexibilität

Das Interesse sowohl der Arbeitnehmer als auch der Arbeitgeber an der betrieblichen Altersversorgung hat im letzten Jahr deutlich nachgelassen. Neben verschärften Forderungen an die Pensionsrückstellungen dürften niedrige und schwankende Einkommen wichtige Gründe dafür sein. Deshalb ist eine intelligentere und flexiblere Gestaltung der Betriebsrentensysteme wichtig.


Kosten für Sicherung von Betriebsrenten steigen

Die Beitragssätze für den Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG) sind in diesem Jahr deutlich gestiegen. Grund dafür sind die zahlreichen Unternehmensinsolvenzen infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise. Arbeitgeber dürfen die hohen Versicherungsbeträge allerdings in Raten zahlen.

Der Beitragssatz des PSVaG für das Jahr 2009 beträgt 14,2 Promille und hat sich damit im Vergleich zum vergangenen Jahr (1,8 Promille) verachtfacht. Im Jahr 2007 lag der Satz noch bei 3,0 Promille.


Die betriebliche Altersversorgung bietet Spielraum für individuelle Wünsche

Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise bewährt sich die betriebliche Altersversorgung (bAV) als sichere Kapitalanlage. Der Grad der Sicherheit hängt allerdings auch von der gewählten Anlageform an. Bei der Entgeltumwandlung haben der Arbeitgeber und die Kapitalanleger gegenüber dem Arbeitnehmer eine besondere Sorgfaltspflicht. Grundsätzlich kann auch die Riesterförderung zur bAV verwendet werden.


Betriebliche Altersversorgung im Wandel

Gerade in großen deutschen Unternehmen ist die betriebliche Altersversorgung (bAV) für viele Arbeitnehmer längst eine gute Alternative zu anderen Vorsorgeprodukten. Die Studie „Trends in der bAV“ der Investmentgesellschaft JP Morgan Asset Management zeigt, dass die Unternehmen im Bereich der betrieblichen Altersversorgung keinesfalls stillstehen. Immer häufiger ersetzen beitragsorientierte Leistungszusagen das klassische Leistungsmodell.


Betriebliche Altersvorsorge ( BAV ): Geplante Neuregelungen für Zeitwertkonten sorgen für Diskussion

Innovative Zeitwertkonten auf Fondsbasis stellen als Mittel der betrieblichen Altersversorgung (bAV) eine gute Alternative zu sonstigen privaten und bAV-Maßnahmen dar. Doch wie lange noch? Mit dem Ziel, den Insolvenzschutz und die Portabilität von Wertguthaben aus Arbeitszeitkonten zu verbessern, plant der Gesetzgeber derzeit erhebliche Änderungen und Beschneidungen für Zeitwertkonten.


Gleichbehandlung bei der bAV nicht zwingend

Ein Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, den Mitarbeitern in jedem seiner Betriebe einen (Arbeitgeber-)Zuschuss zur betrieblichen Altersversorgung in gleicher Höhe zu zahlen. Das geht aus einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) vom 18. September 2007 hervor (Az.: 3 AZR 639/06). Das BAG sieht in einer abweichenden Regelung für bestimmte Betriebe/Mitarbeiter keinen grundsätzlichen Verstoß gegen den arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz. Vielmehr sei es zulässig, dass manche Arbeitnehmer eine höhere Arbeitgeberzulage zu ihrer bAV erhalten.


Betriebliche Altersversorgung ( bAV ) bleibt sozialversicherungsfrei

Sozialversicherungsfreiheit bei der Engeltumwandlung auch über 2008 hinaus?

Die Sozialversicherungsfreiheit bei der Entgeltumwandlung bleibt aller Voraussicht nach auch über 2008 hinaus erhalten. Das Bundeskabinett hat relativ überraschend bereits am 8. August den Gesetzentwurf zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) beschlossen.


Betriebliche Altersvorsorge kann bei Konkurs verfallen

Das unterschätztes Problem bei der betrieblichen Altersvorsorge

Wenn ein Unternehmen zur betrieblichen Altersvorsorge für einen Arbeitnehmer eine Direktversicherung abgeschlossen hat, kann diese im Falle einer Insolvenz unter die Konkursmasse fallen. Auf einem Symposium wurde darüber diskutiert, welche Schutzmaßnahmen es dabei gibt. Ein oftmals in seiner Tragweite unterschätztes Problem bei der betrieblichen Altersvorsorge wurde Mitte März auf einem Symposium des Zentrums für Insolvenz und Sanierung (ZIS) und des Instituts für Versicherungswissenschaft der Universität Mannheim, über das in der „Versicherungswirtschaft“ (Heft 8 2007, S. 620 – 621) berichtet wird, diskutiert. Eine ausführliche Darstellung der Referate ist auch unter http://www.zis.uni-mannheim.de (siehe dort: Veranstaltungen – Abendssymposien der ZIS) zu finden.


Betriebliche Altersversorgung – Der clevere Weg in die bAV

Der clevere Weg in die baV

Zahlreiche Unternehmen zahlen ihren Angestellten monatlich EUR 40,00 an vermögenswirksamen Leistungen (VL) aus. Meist investieren die Beschäftigten diese Zuschüsse in die private Vermögensbildung in Form von Fonds, Banksparplänen oder Bausparverträgen. Das zusätzliche Geld für den Vermögensaufbau in die betriebliche Altersversorgung zu stecken, wäre jedoch vorteilhafter.

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