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Britische Policen

Sicherheit und Rendite für Ihre Altersvorsorge

Britische Policen
  • Intelligente Altersvorsorge
  • Sinnvolle Garantien
  • ausgewogenes Verhältnis von Sicherheit und Rendite
  • Zahlreiche Anbieter im Vergleich

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Britische Policen auch in Deutschland erhältlich

Selbst auf dem Vorsorgemarkt hält die Globalisierung heute Einzug, britische Renten- und Lebensversicherungen erleben einen bemerkenswerten Aufschwung. Anders als klassische deutsche Anbieter dürfen britische Gesellschaften bis zu 100 % des Kundenkapitals in Aktien investieren. In konjunkturell starken Zeiten erwirtschaften sie damit oft deutlich mehr Rendite als ihre deutschen Mitbewerber. Um ihre Kunden gegen die Volatilität der Aktienmärkte zu schützen, setzen britische Anbieter auf Mischfonds und durchdachte Garantiekonzepte.
Durch ein spezielles Glättungsverfahren ist man als Vorsorgesparer außerdem abgesichert, falls die Performance des Fondsvermögens zu Rentenbeginn gerade ungünstig ausfallen sollte.

Was leistet eine britische Police?

Während der Ansparphase legen britische Versicherer Ihr Geld in professionell gemanagten Investmentfonds an, die je nach Zusammensetzung Aktien, Unternehmensanleihen, Geldmarktpapiere, Immobilien, Staatsanleihen und andere Wertpapiere enthalten können. Bei Ablauf der Police schreibt der Versicherer Ihnen den Wert Ihrer Fondsanteile samt Boni und Überschüssen gut. Ihr Geld können Sie sich je nach Vertrag in einer Summe auszahlen lassen oder auch als Kapitalstock für eine lebenslang laufende Rente verwenden.

censio-Expertentipp:

Sicher ist sicher, Renten- und Lebensversicherer nach britischem Recht werden ähnlich streng kontrolliert wie deutsche Anbieter. Die britische Aufsichtsbehörde überprüft laufend, dass die Finanzreserven der Gesellschaften ausreichen, um die finanziellen Zusagen an die Versicherten zuverlässig einhalten zu können.

Wodurch unterscheiden sich britische und deutsche Policen?

Dank des freien EU-Binnenmarktes dürfen auch britische Lebensversicherer ihre Produkte hierzulande anbieten. Eine in Deutschland abgeschlossene britische Police unterliegt zwar deutschem Vertragsrecht, zugleich gelten aber die großzügigen Anlagevorschriften der britischen Finanzaufsicht. Angelsächsische Anbieter dürfen bis zu 100 % des Kundenkapitals in Aktien investieren, währen ihre deutschen Wettbewerber sich beim Aktienanteil an die Höchstgrenze von rund einem Drittel halten müssen. Der Rest darf nur in sichere Rentenpapiere fließen, die meist wenig Zinsen bringen und den Ertrag der deutschen Policen kräftig drücken. Durch ihr konservatives Investment können deutsche Lebens- und Rentenversicherungen zwar etwas höhere Garantien bieten. Beim Anlagemanagement und der Gewinnverwendung sind britische Versicherer aber deutlich flexibler und greifen dabei auf Strategien zurück, die sich seit vielen Jahrzehnten bewährt haben. Britische Policen punkten mit einem größeren Aktienanteil, einer geringen Kostenquote und dadurch mit einer oft höheren Rendite für Ihr Geld.

Ist eine britische Police für mich geeignet?

Die Kaufkraft der gesetzlichen Rente sinkt von Jahr zu Jahr, private Absicherung ist heute ein wichtiger Bestandteil jeder Altersvorsorge. Als Verbraucher sollten Sie sich für dasjenige Produkt entscheiden, das am besten zu Ihrem persönlichen Vorsorgebedarf passt. Wenn Sie nachhaltig für den Ruhestand sparen wollen, gehen Sie mit einem Vertrag nach britischem Recht kaum ein höheres Risiko ein als mit einer konventionellen deutschen Police. Gleichzeitig sichern Sie sich dank des hohen Aktienanteils oft deutlich bessere Erträge. Dank Garantiekonzepten und Glättungsverfahren hat eine ungünstige Marktlage zum Zeitpunkt des Vertragsablaufs keinen wesentlichen Einfluss auf den Wert des Vorsorgevermögens, das Sie mit einer britischen Police aufgebaut haben. Britische Policen sind deshalb für alle geeignet, die überdurchschnittliche Erträge für ihr Geld wollen, ohne auf Sicherheit verzichten zu müssen. Wichtig zu wissen: Die Beiträge zu einer britischen Police können Sie völlig flexibel einzahlen, zum Beispiel als feste Rate pro Monat, variabel je nach aktuellem Einkommen oder auch als größere Einmalzahlung.

Wie werden britische Policen steuerlich behandelt?

Eine Britische Police bietet Ihnen die gleichen Steuervorteile wie eine deutsche Lebens- oder Rentenversicherung. Die gezahlten Beiträge können Sie je nach Vertragsgestaltung steuerlich als Vorsorgeaufwendungen geltend machen, auch Verträge mit Rieter- oder Rürup-Förderung sind möglich. Abgeltungssteuer auf die Erträge während der Einzahlphase wird nicht erhoben. Sofern Sie Ihre britische Police mindestens zwölf Jahre lang besparen und die Leistung nicht vor dem 62. Geburtstag erhalten, ist auch der Ertragsanteil an der Auszahlungssumme nur zur Hälfte steuerpflichtig. Besteuert werden also lediglich 50 % des Unterschiedsbetrags zwischen der Versicherungsleistung und der Summe der eingezahlten Beiträge.

Wie sicher sind britische Policen?

Verlässliche Rendite ist wichtig für alle, die sich eine gute Altersvorsorge aufbauen wollen. Wegen des hohen Aktienanteils britischer Policen sind Wertschwankungen zwar nicht ausgeschlossen. Um unabhängiger von der Volatilität der Aktienmärkte zu sein, legen britische Versicherer das Kundenvermögen in der Regel aber in UWP-Fonds („Unitised-With-Profits-Fonds“) an, die neben chancenreichen Aktien auch sichere Festzinspapiere enthalten und zusätzlich Garantiekonzepte bieten. Starke Wertschwankungen werden durch das so genannte Smoothing („Glätten“) abgemildert: Britische Lebensversicherer bilden aus den Gewinnen in starken Börsenphasen Rücklagen, um Verluste in konjunkturell schwächeren Zeiten auszugleichen. Wenn der Nominalwert Ihres Guthabens bei Vertragsablauf den geglätteten Wert übersteigt, erhalten Sie zusätzlich einen finanziellen Schlussbonus. So können Sie sich entspannt zurücklehnen, auch wenn es an den Aktienmärkten einmal turbulent zugeht.

Wie finde ich die richtige britische Police?

Britische Policen erfreuen sich mit gutem Grund wachsender Beliebtheit, denn sie bieten langfristig oft mehr Rendite als konventionelle deutsche Lebensversicherungen. Hinzu kommt die hohe Finanzkraft und das ausgewiesene Know-how der angelsächsischen Versicherungsunternehmen, als Anleger profitieren Sie von ausgezeichneten Leistungen und hoher Sicherheit. Sie wollen Ihre finanzielle Vorsorgelücke schließen und mit einer britischen Police renditestark für den Ruhestand sparen? Policen nach britischem Modell gibt es in verschiedensten Varianten. Die Experten von Censio kennen den Markt genau und zeigen Ihnen, welcher Tarif optimal zu Ihrem Vorsorgebedarf passt. Dabei empfehlen wir ausschließlich Anbieter mit erstklassiger Bonität und großer Erfahrung. Gerne senden wir Ihnen kostenlos ein unverbindliches Angebot oder beraten Sie persönlich.

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    [© Copyright bei censio.de | 15.06.2006| ]

Highlights zu Britischen Policen:

  • kostenloser Versicherungsvergleich
  • hohe garantierte Rente auf Lebenszeit
  • ausgewogenes Verhältnis von Renditechancen und Sicherheit
  • Zahlung einer einmaligen Kapitalabfindung möglich
  • Top-Renditechancen
  • Flexible Anpassung an jede Lebensphase
  • Nur Versicherer mit Top-Ratings
  • professionelle Beratung

Britische Policen: Altersvorsorge mit erstklassigen Leistungen!

Wenn Sie im Ruhestand finanziell auf nichts verzichten wollen, brauchen Sie schon heute eine leistungsstarke Privatvorsorge. Britische Policen erfreuen sich wachsender Beliebtheit – das ist nicht überraschend, denn im Vergleich zu konservativen deutschen Produkten bietet Ihnen eine britische Police deutlich bessere Ertragschancen. Wir zeigen Ihnen, welche Angebote bestmöglich zu Ihrem persönlichen Vorsorgebedarf passen: Fordern Sie jetzt unser Angebot zur britischen Lebensversicherung an!

Profitieren Sie von flexiblen Anlagestrategien

Anders als deutsche Anbieter dürfen britische Lebensversicherer das Geld ihrer Kunden bis zu 100 Prozent in Aktien investieren, durch ihre schlanke Verwaltung arbeiten britische Gesellschaften sehr kostengünstig. Als Sparer profitieren Sie häufig durch außerordentlich gute Zinsen. Britische Policen sind besonders flexibel: Sie entscheiden als Kunde selbst, ob Sie bei Ablauf des Vertrags eine lebenslange Monatsrente oder eine hohe Sofortzahlung bekommen. Auf Wunsch erhalten Sie Ihren Vertrag auch mit garantierter Ablaufleistung und Insolvenzschutz nach deutschem Recht. Sie wollen eine Altersvorsorge mit außergewöhnlichen Wachstumschancen? Mit uns finden Sie eine leistungsstarke britische Police!

Gute Wertentwicklung über die gesamte Laufzeit

Aktien unterliegen größeren Wertschwankungen als konservative Festzinspapiere. In guten Börsenjahren bilden britische Versicherer eine Reserve, damit gleichen sie sinkende Aktienkurse im Ernstfall aus. Britische Policen bieten deshalb auch bei schwächerer Wirtschaftslage in der Regel eine gute Wertentwicklung. Wichtig zu wissen: Mit einer britischen Police genießen sie bei einer Privatrente den gleichen Steuervorteil wie mit einer deutschen Police. Sie brauchen nur die Hälfte des Kapitalertrags zu versteuern, wenn Ihr Vertrag mindestens zwölf Jahre lang bestanden hat und erst nach dem 60. Lebensjahr ausgezahlt wird.

Wir zeigen Ihnen erstklassige britische Policen!

Sie wollen mit einer britischen Police wirksam für Ihre Zukunft vorsorgen? Sicher ist sicher: Schließen sie Ihre britische Police bei einem finanzstarken Anbieter ab, dann profitieren Sie von erstklassigen Leistungen und hoher Sicherheit gleichzeitig. Unsere Experten kennen den Markt genau und zeigen Ihnen, welche Lebensversicherung optimal zu Ihren Bedürfnissen passt. Stärken Sie Ihre Privatvorsorge jetzt mit einer britischen Police und fordern Sie mit wenigen Klicks Ihr individuelles Angebot an!

Britische Policen – Sinnvolle Garantien und Renditechancen!

Britische Policen – FAQ – Häufige Fragen

Fragen und Antworten rund um Britische Policen

In den letzten Jahren und spätestens mit den Neuregelungen des Alterseinkünftegesetzes haben auch Britische Policen in Deutschland an Popularität gewonnen. Immerhin bietet sie im Schnitt höhere Renditen für Lebensversicherungen und die Altersvorsorge. Sie kann zudem bestens mit anderen Formen der privaten Altersvorsorge kombiniert werden. Immer wieder bewährte sie sich in den Rankings als flexibler und gewinnträchtiger gegenüber ihren deutschen Mitbewerbern.

Doch wer kann von ihr profitieren? Wie werden Gelder angelegt? Wie optimiert man das Vertragswerk? Wie kommen die vergleichsweise besseren Renditen überhaupt zu Stande? Welche steuerlichen Vorteile können Britische Policen bieten? Die folgenden Seiten sollen helfen Antworten zu einer der attraktivsten Anlageformen auf dem Markt zu liefern. Hier werden die relevanten Fachbegriffe näher erläutert und die wichtigsten Fragen beantwortet.

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Warum britische Policen?

Allgemeine Informationen rund um Britische Policen

In der letzten Dekade erfuhren die Britische Policen in Deutschland enormen Aufwind. Als Geldanlage bot sie für viele Versicherungsnehmer eine lukrativere Investition als die Policen deutscher Mitbewerber – sei es im Bereich der Rente oder des privaten Vermögensaufbaus. Denn bereits ein Unterschied von einem Prozentpunkt in der Rendite kann für junge Sparer zum Rentenbeginn einen weitaus höheren Mehrertrag bedeuten als es die deutsche Assekuranz von ca. 3% zuließe.

Weitere Vorteile für die Britische Policen ergeben sich aus den Erfahrungswerten britischer Versicherer. So sind diese bereits seit mehr als 200 Jahren im Investmentbereich tätig, greifen daher auf bewährte Anlagestrategien zurück und können ihren Kunden Kostentransparenz, Flexibilität und hervorragende Ratingergebnisse bieten.

Die Britische Police gibt es in vielen Vertragsvarianten. Ein Vergleich oder das Beratungsgespräch mit censio.de kann Ihnen helfen, Ihren individuellen Vertrag zu erstellen.

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Vergleich deutsche – britische Lebensversicherungen

Unterschiede zwischen britischer und deutscher Assekuranzen kennen

Durch das Versicherungsaufsichtsgesetz von 1903 müssen deutsche Lebensversicherer bei Finanzanlagen in ihrem Vertragswerk die Wahrung einer so genannten Assekuranz beachten. Britische Versicherungen> sind etwas freier in ihrem Anlagegeschäft.

Die Assekuranz bezeichnet dabei die beidseitig vereinbarte Gewährung einer Leistungssumme aus der Versicherungspolice heraus. Um also eine bestimmte Rendite leisten zu können, verwenden deutsche Versicherer – gemäß dem Versicherungsaufsichtsgesetz – mindestens 65 Prozent der eingenommenen Versicherungsbeiträge zur Anlage in festverzinsliche Wertpapiere anlegen. Der Aktienanteil bei deutschen Policen beträgt nur ca. 5 %-30 Prozent.

Anders britische Versicherungen: hier können zwischen 30 Prozent und 90 Prozent der Erträge für Aktienanteile aufgewendet werden. Bei guter Investition erwirtschaften britische Versicherer höhere Renditen. Dabei greifen die britischen Anbieter auf jahrhundertlange Erfahrung im Bereich der Aktienanlagen zurück und wissen, wie sie bei schlechten Kursen Finanzen flexibel umschichten können. Die größere Flexiblität wird bei britischen Policen insbesondere durch die größere Anlagefreiheit in Aktien erreicht.

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Wie funktioniert die Einlagensicherung – wie sicher ist eine Police mit ihr?

Nicht immer ist Schutz gewährt – Die Vorteile der Ratings nutzen

Sinn und Funktion der Einlagesicherung werden leider nur selten diskutiert. Wenn ein Versicherungsunternehmen im gemeinsamen Einvernehmen mit der zuständigen Aufsichtsbehörde feststellt, dass bestehende Vertragspflichten nicht länger eingehalten werden können, kann der Versicherungsgeber keine Neuaufträge mehr annehmen. Die Lasten aus Altverträgen werden in die Hände der Einlagensicherungsfonds gegeben.

Seit Dezember 2004 existiert in Deutschland die Protektor AG, die die Einlagesicherung für inländische Versicherungsunternehmen übernimmt. Bei britischen Policen übernimmt das FSCS (Großbritannien) diese Aufgabe in unternehmerischen Schieflagen. Bei deutschen Policen ist die Protektor AG zuständig, diese deckte z.B. nach dem finanziellen Aus der Mannheimer Leben insgesamt 344.000 Altverträge des Versicherungsgebers. Allerdings sind Leistungsgarantien immer abhängig vom Guthaben der Einlagesicherung.

Um bei deutschen und britischen Policen nicht den versiegenden Finanzquellen der Versicherer zu erliegen, helfen daher Ratings. Über sie sind möglichst solvente und finanziell starke Versicherer noch vor einem Vertragsabschluss aufzutun.

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Was steckt hinter dem „Smoothing“ und dem „With-Profits-Verfahren“ der Britischen Policen?

Risiko und Rendite richtig ausbalancieren

Das „Smoothing“ und das so genannte „With-Profits-Verfahren“ sorgen gemeinsam für Rendite und Sicherheit in den britischen Policen. Die im „With-Profits-Verfahren“ abgeschlossenen Verträge gelten für einen gemeinsam vereinbarten Zeitraum zur optimalen Nutzung des Renditepotenzials auf dem Börsenmarkt. Weiterhin werden Mindestgarantien entweder über die gesamte Laufzeit vereinbart oder jährlich aktualisiert. Je nach Stärke des Aktiengangs können die Schlussboni steigen, in jedem Fall aber werden die Mindestgarantien eingehalten. Der Versicherungsnehmer kann diesen Verrag zwar vorzeitig aufkündigen, allerdings ist dann mit Rückgabeanpassungen rechnen.

Die Verträge aus dem „With-Profits-Verfahren“ setzen insbesondere auf die langfristigen Kursentwicklungen aus Renten- und Börsenmärkten sowie einem durch das „Smoothing“ geglätteten Wertzuwachs. Das „Smoothing“ manövriert für die Kapitalanlagen größere Schwankungen des Aktienmarktes aus. So kann ggf. das Investment gezahlter Beiträge flexibel umgelagert werden. Wertentwicklung und Sicherheit sind damit oberste Ziel der britischen Versicherungen

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Wofür steht die Anteilspreisgarantie?

Garantien Britischer Policen optimieren

Mit der Anteilspreisgarantie werden in den britischen Policen die Garantien Ihrer Geldanlage geregelt. Da Sie bei Verträgen dieser Art die Potenziale des Börsenmarktes nutzen können, bieten die britischen Versicherer je nach Tarif diverse Sicherheiten für Ihre in Anspruch genommenen Anteilspreise. Oftmals wird garantiert, dass in keinem Fall der Preis der Anteile fällt und er am Ende der Vertragslaufzeit seinen höchsten Stand erreicht. Allerdings sind für die Anteilspreisgarantien immer auch Vertragslaufzeit, die Korrektheit beantragter Teilentnahmen und ggf. in Anspruch genommene Todesfallleistungen zu beachten.

Besonders die Vertragslaufzeit beeinflusst somit die Anteilspreisgarantie. Individuell geeignete Laufzeiten und Garantien lassen sich vor der Vertragsunterzeichnung durch eine gute Beratung und einen Versicherungsvergleich ermitteln. Zudem helfen Ratings den geeigneten Garantiegeber auszumachen.

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Was unterscheidet die Garantiepolice und die Fonds?

Renditen richtig sichern

Fonds im klassischen Sinne gewähren keine Garantien. Hier werden Sicherheiten durch jeweilige Quoten von Aktien und Renten ausgehandelt. In der Garantiepolice der britischen Versicherer hingegen können über Mindestgarantien Renditen und Risiken ausbalanciert werden.

Inzwischen erfreuen sich in Deutschland aber auch so genannte Garantiefonds größerer Beliebtheit. Sind diese Garantien des Fonds allerdings auf Kapitalumschichtungen bei schlechten Börsenkursen zurückzuführen, kann Ihre Kapitalanlage dennoch um hohe Renditen gebracht werden. Denn beim Rückgriff auf sicherere Kapitalanlagen ist oftmals auch eine geringere Rendite hinzunehmen. Daher wird etwa von deutschen Lebensversicherern die mögliche 30%-Aktienquote nur in den seltensten Fällen ausgereizt.

Eine vergleichbar höhere Renditechance ergibt sich hingegen aus der Garantiepolice der britischen Versicherer. Hier dürfen bis zu 90% der eingenommenen Erträge in den Börsenmarkt investiert und durch flexible Umschichtungen z.B. zum Einhalten der vereinbarten Mindestgarantien gemanagt werden.

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Sind Gewinnsysteme auch bei der britischen Garantiepolice zu finden?

Über Gewinnsysteme informieren, Erträge individuell optimieren

Wenn Sie in den Aktienmarkt investieren und auf finanzielle Erträge spekulieren, können sie auf unterschiedliche Gewinnsysteme zurückgreifen. Entweder Sie entscheiden sich für ein bewährtes Portfolio mit geringeren Renditen oder Sie spekulieren auf Aktienpakete mit relativ großen Gewinnspannen und schnellen Wertewechseln. Egal welches der Gewinnsysteme sie wählen, jährliche Mitteilungen halten sie stets auf dem Laufenden über Wertentwicklungen und Erträge. Allerdings erfordert es viel Zeit und Arbeit, selbst die Entwicklungen an der Börse nachzuverfolgen. Daher können Kursgewinne nach einem Kurseinbruch oftmals nur sehr schwer realisiert werden.

Gewinnsysteme der britischen Garantiepolice gestalten sich etwas anders. Findet ein Kurseinbruch statt, kann der Markt unter Hinnahme geringer Einbußen rechtzeitig verlassen werden. Bei der britischen Garantiepolice definieren sich Gewinnsysteme aus Vertragsdauer, Einstiegsalter, vereinbarten Mindestgarantien, Kapitalverfügbarkeit und den getroffenen Vereinbarungen bei Todesfallleistungen. In dieser Weise haben sich Gewinnsysteme auch bei der britischen Police bewährt.

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Wie funktioniert der Entnahmeplan ohne Kapitalverzehr?

Grundkapital bewahren, lebenslange Rente sichern

Folgen Sie beim Rentensparen dem Entnahmeplan ohne Kapitalverzehr, besteht in der britischen Police die Möglichkeit bei bestehendem Grundkapital Sparerträge sporadisch zu entnehmen oder gar für eine lebenslange Rente einzusetzen. Durch die Anbindung an den Börsenmarkt kann je nach Tarif und Vertrag der Entnahmeplan ohne Kapitalverzehr auch kurzfristige Finanzspritzen disponibel machen. Vereinbarte Mindestgarantien für einen Wertzuwachs sorgen dafür, dass bei korrekt beantragten Geldentnahmen dem Altersvorsorgevertrag nicht zu viele Finanzen abgeschöpft werden.

Schließt man einen so genannten Generationenvertrag bei einer Britischen Police ab, wird nach Ablauf der vereinbarten Fristen aus dem Altersvorsorgevertrag die Rente entnommen. Der angelegte Kapitalstock kann dabei den Hinterbliebenen vererbt werden. Der Entnahmeplan ohne Kapitalverzehr sorgt in dieser Version sogar für Steuervorteile bei der Erbschaftssteuer, immerhin kann der zu vererbende Kapitalstock bis zu 2/3 angerechnet werden.

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Welche Vorteile bietet der Entnahmeplan mit Kapitalverzehr?

Fürs Alter sparen und trotzdem finanzielle Unabhängigkeit genießen

Beim Entnahmeplan mit Kapitalverzehr gelten ähnliche Vorrausetzungen wie beim Entnahmeplan ohne Kapitalverzehr: Sie schließen eine britische Police ab, vereinbaren die Gewinnsätze und Mindestgarantien, entscheiden über die Vertragslaufzeit und das anzulegende Kapital. Allerdings können Sie beim Entnahmeplan mit Kapitalverzehr wesentlich höhere Geldbeträge aus dem Vorsorgevertrag entnehmen. Die Bindung an die Vertragslaufzeit ist also etwas gelockerter. Das macht Sie flexibler für kurzfristige größere Investitionen wie etwa für den Hausbau, den Fahrzeugkauf oder den längeren Auslandsaufenthalt.

Außerdem versorgt Sie ein Entnahmeplan mit Kapitalverzehr auf diese Weise auch bei krankheitsbedingten Mehrkosten durch Pfleger, Medikamente und Operationen. Je nach abgeschlossenem Vertrag besteht für Sie die Möglichkeit, Ihren Ruhestand durch diese gegebene finanzielle Unabhängigkeit individuell zu optimieren.

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Britische Policen und Entnahmeplan – wie gestalte ich den zeitlichen Beginn richtig?

Richtig terminieren, maximale Gewinne abschöpfen

Bei den Britischen Policen können Sie zwischen zwei Arten der Geldentnahme entscheiden: (I) dem Entnahmeplan mit und (II) ohne Kapitalverzehr. Bei beiden Versionen können Sie den Entnahmeplan im Anschluss an Ihre Einzahlung beginnen lassen. Obwohl Sie hierbei im Vergleich auf geringere Kosten kämen, sollten Sie mit der Rentenzahlung etwas warten.

Hier kann bereits eine Frist von zwei oder drei Jahren genügen. Immerhin kann Ihre britische Police> in diesem Zeitraum durch Zins und Zinseszins anfallende Kosten einspielen und Ihre Geldanlage dadurch aufwerten. Während der Wartezeit jedoch können Sie auf die Einnahmen aus anderen Geldmärkten zurückgreifen oder auch die finanziellen Erträge eines Rentenfonds zur Überbrückung nutzen.

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Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es bei Britischen Policen?

Umsichtig vorsorgen, Steuern sparen

Auch bei den Britischen Policen können Sie Vorteile unterschiedlicher Gestaltungsmöglichkeiten nutzen und Ihre Familie in die Vorsorge einbeziehen. Der so genannte Generationenvertrag erlaubt es, die Versicherung der Altersvorsorge auf maximal sechs Personen zu verteilen. Dabei obliegt es Ihnen, wer dem mitversicherten Personenkreis angehört. Sie haben jederzeit auch die Möglichkeit bereits eingetragene Personen durch einen anderen zu ersetzen. Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen britische Policen auf diesem Weg viele: Sie können die Familie absichern, aber auch die Geliebte, Freunde oder Kollegen.

Außerdem beschränken sich diese Gestaltungsmöglichkeiten nicht auf natürliche Personen, auch juristische Personen wie Unternehmen, Organisationen oder Ihre Partei kann als Günstling eingesetzt werden. Derartige Policen bezeichnen Fachkreise auch als Verträge auf Letztversterbensbasis. Generationenverträge können Sie bereits ab einer Kapitaleinlage von 25.000 EUR abschließen. Diese Option versorgt Ihre Familie und beschert Steuervorteile bei Nachlassregelungen im Todesfall.

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Wie wird im deutschen und englischen Verfahren mein Geld angelegt?

Hintergründe der Geldanlagen rechtzeitig prüfen

Wenn Sie sich für eine Lebensversicherung entscheiden, besteht die Möglichkeit dies mit einem deutschen Versicherer oder einem
britischen Partner zu tun. Bei beiden wird Ihr Geld angelegt – allerdings in unterschiedlichem Maße.

In Deutschland haben die vom Aufsichtsamt geregelten Auflagen höchste Priorität im Versicherungsgeschäft. Ihre Beitragsleistung muss demnach zu mindestens 65% in konservative Gewinnsysteme angelegt werden. Immobilien, Staatsanleihen oder Rentenfonds bieten jedoch nur geringe Renditen. Über die Solvabilitätsquote werden aus den Eigenmitteln des Versicherungsgebers und dem Kapitalstock des Versicherungsnehmers zusätzliche Anlagerisiken ermittelt. Demnach können kapitalstarke Versicherungsgeber spekulative Gewinnsysteme nutzen. Zu maximal 35% wird dann am Börsenmarkt Ihr Geld angelegt.

Im angelsächsischen Verfahren werden finanziell starke Versicherungsgeber nicht durch derartige Auflagen eingeschränkt. Vorteile spekulativer Gewinnsysteme werden stärker ausgereizt. Aufgrund der jahrhundertelangen Börsenerfahrung wird umsichtiger ihr Geld angelegt Das bietet Rendite- und Kapitalgarantien bei exzellenten Ratingergebnissen.

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Welche Unterschiede gibt es in der deutschen und britischen Bilanzierung?

Stille Reserven und Marktwertentwicklungen richtig einschätzen

Bei britischen Gesellschaften bzw. Britischen Policen hat der Kunde an den aktuellen Marktwerten der getätigten Kapitalanlagen teil. Die Bilanzierung, also die steuerliche Dokumentation, spielt hierbei keine Rolle. Für den Investor zählen allein die reellen Wertentwicklungen. Denn britische Gesellschaften haben ihre Kunden neben den Anlageerträgen auch an Abschlussboni zu beteiligen.

Anders deutsche Gesellschaften: konservativ investierte Gelder, etwa in Immobilienbestände, werden steuerlich abgeschrieben. Auf diese Weise können finanziell starke und stille Reserven aufgebaut werden. Denn aufgrund der Bilanzierung werden diese tatsächlichen Werte unterm Strich oft als symbolische Ein-Euro-Beträge geschrieben. Ähnlich bei spekulativen Aktieninvestitionen:

Angenommen der Kurswert einer Aktie erhöht sich innerhalb einem Jahrzehnt von 100 auf 250 Euro, 80 Euro Dividenden werden ausgeschüttet. Bei einer deutschen Gesellschaft würden Garantiezinsen allein aus der Dividende erwirtschaftet, bei einer britischen Gesellschaft> hingegen profitieren Sie zusätzlich zur Dividende auch vom Kursgewinn.

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Was ist besser: fondsgebundene Police oder klassisch britisch versichern?

Wie man die Altersvorsorge aufbessern kann

Der Londoner Finanzdistrikt boomt, rund um Norman Fosters ‚Cucumber’ siedeln sich britische Spitzendienstleister an. Hier treffen Sie auf über 200 Jahre Erfahrung im Börsengeschäft. Über die Vermögenssituation der Versicherer wacht die FSA. Davon dürfen auch Sie in Deutschland profitieren. Klassisch britisch können Sie in Ihrer Lebensversicherung durch das „With-Profit-Verfahren“ über das von den britischen Versicherern verwendete „‚smoothing“ Ertragschancen steigern. Allerdings sind hierbei festgelegte Vertragslaufzeiten unbedingt einzuhalten.

Britische Versicherer nutzen ihr über langjährige Erfahrung aufgebautes, hausinternes Investment-ABC und können daher die angelegten Finanzen auch in einer fondsgebundenen Police professionell verwalten. Dabei können Sie Ihre Anlagen etwa über Garantiefonds, Aktien- oder Indexfonds flexibel mitgestalten.

Egal ob klassisch britisch oder fondsgebunden – beide Varianten sorgen im Schnitt für im Vergleich höhere Renditen und bieten Sicherheiten. Entscheiden Sie welche Variante besser zu Ihrer Altersvorsorge passt.

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Wie werden Garantien und Mindestverzinsung geregelt?

Unterschiede kennen, Finanzen richtig anlegen

Deutsche Lebensversicherungen> stehen beim Schlagwort Garantien und Mindestverzinsung im Abseits. Sie haben in den letzten Jahren ihren Garantiezins gesenkt, zuletzt auf 2,25% ( Stand: Im Jahr 2007). Damit ist ein neues Tief erreicht. Außerdem profitiert der Kunde nicht von der gesamten Rendite. Ein Großteil geht für Risikovorsorge, Verwaltungsgebühren oder Provisionen ab. Bei teuren Versicherern kommen Sie so gerade mal auf einen Garantiezins von nur einem Prozentpunkt.

Garantien und Mindestverzinsungen werden bei Britischen Policen anders geregelt. Hier bekommt der Kunde am Jahresende einen Bonus, ähnlich der Dividende. Dieser Bonus ist unwiderruflich. Was darüber hinaus erwirtschaftet wird, findet Anwendung zur Glättung (‚smoothing’) des eingesetztes Kapitals in schlechten Börsenzeiten. Somit können Mindestgarantien eingehalten werden.

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Wie gestaltet sich die englische Rente: Privatrente?

Rentenvorteile durch die englische Privatrente sichern

Wollen Sie in Ihrer Altersvorsorge die Tücken der Abgeltungsteuer und Rentenbesteuerung minimieren, hilft die englische Privatrente bzw. Britische Police>. In der Ansparphase zahlen Sie Ihre Beiträge in Sonderzahlungen oder in Raten ein. Allerdings sollten Sie hierbei auf die steuerlichen Regeln des deutschen Gesetzgebers achten um für die englische Privatrente diese flexible Einzahlungspolitik zu Ihren Gunsten nutzen zu können – Ihr Versicherungsmakler berät Sie hierzu gern. Ändert sich Ihre Lebenslage, besteht die Möglichkeit, Beiträge nach unten oder nach oben zu korrigieren oder gar für eine bestimmte Zeitdauer ganz auszusetzen.

Ebenso flexibel lässt sich die Auszahlungsphase gestalten. Entsprechend Ihrer individuellen Situation ist das Renteneinstiegsalter für einen früheren oder späteren Zeitpunkt wählbar. Sie entscheiden wie Sie Ihren Ruhestand finanziell gestalten: über einen ausgezahlten Gesamtbetrag, einer Rentenleistung oder flexible Teilauszahlungen.

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Lassen sich Betriebliche Altersversorgung und Britische Policen verknüpfen?

Staatliche Förderung nutzen, den individuellen Ruhestand ausbauen

Um die Versorgung seiner Arbeitnehmer aufzubessern, kann der Arbeitgeber die betriebliche Altersversorgung mittels Britischer Policen anbieten. Aufgrund gesetzlicher Korrekturen erlebt diese soziale Leistung zurzeit eine Renaissance. Seit dem 1.1.2002 können Anteile der Bruttogehälter in die betriebliche Altersversorgung gewandelt werden – die Ansprüche darauf verfallen nicht. Staatliche Förderungen unterstützen zudem den Aufbau einer rentablen Rente durch die betriebliche Altersversorgung. Das hat sie in den letzten Jahren immer beliebter werden lassen.

Zudem können britische Policen mit den Vorteilen der betrieblichen Altersversorgung kombiniert werden. So besteht die Möglichkeit, hochwertige Renditen und Sozialversicherungs- wie Steuervorteile zu erzielen. Optional sind vom Arbeitgeber hierzu die Formen der Direktzusage oder -versicherung sowie der Unterstützungskasse zu wählen, um die Chance auf maximale Rentenvorteile aus der betrieblichen Altersversorgung zu steigern.

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Bildnachweis: © Gonzobrum | Dreamstime.com

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