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Kategorie: Private Krankenversicherung


Private Krankenversicherung Beitragserhöhung

Wie Sie als Privatpatient Ihre Kosten senken

Als PKV-Kunde zahlen Sie im kommenden Jahr oft deutlich mehr – Experten rechnen 2012 mit Beitragssteigerungen von bis zu 50 Prozent. Die Gründe sind bekannt: Die Kosten für Medikamente, Untersuchungen und Klinikaufenthalte steigen, die Versicherten werden immer älter und brauchen immer mehr medizinische Versorgung. Doch was können Sie selbst tun, damit Ihre private Krankenversicherung auch in Zukunft bezahlbar bleibt? Leistungsverzicht oder Anbieterwechsel sind zwar möglich – meist aber die schlechtere Lösung. Stattdessen bringt Ihnen die Umstufung in einen Neutarif beim bisherigen Versicherer oft schon die gewünschte Ersparnis!


Privat krankenversicherte Studenten – Drum prüfe, wer sich „ewig“ bindet

Privat krankenversicherte Studenten, die sich bei Aufnahme ihres Studiums von der Versicherungspflicht in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) befreien lassen, können vor Beendigung ihres Studiums nicht in die GKV wechseln. Das gilt auch nach Studienunterbrechungen oder Studiengangwechseln. Das ergibt sich aus einer kürzlich bekannt gewordenen Entscheidung des Sozialgerichts Trier (SG Trier, 16.02.2011 – S 5 KR 119/10).


Gesetzlich Krankenversicherte als Verlierer der Gesundheitsreform

Aus Sicht der deutschen Bevölkerung lässt sich die Frage nach den Gewinnern und Verlierern beim Thema Gesundheitsreform klar beantworten. Nach Meinung der Bürger profitieren vor allem die Pharmahersteller von der Reform, während die gesetzlich Krankenversicherten als klare Verlierer dastehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics.


Kranken- und Pflegeversicherung ab 2010 steuerlich absetzbar

Ab Januar 2010 können Arbeitnehmer und Selbstständige ihre Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung stärker als bisher von der Steuer absetzen. Dies gilt sowohl für die gesetzliche als auch für die private Krankenversicherung – allerdings mit Einschränkungen für Zusatzversicherungen. Das ergibt sich aus dem sogenannten Bürgerentlastungsgesetz, das der Bundestag am 19. Juni 2009 verabschiedet hat.


Krankenversicherung: Generelle Pflicht zur Krankenversicherung in Deutschland

Krankenversicherungspflicht seit dem 01.01.2009

Jede Person mit Wohnsitz in Deutschland ist seit dem 01.01.2009 verpflichtet, für sich selbst und ihre minderjährigen Kindern eine Krankenversicherung abzuschließen. An den bisherigen Regelungen zur Krankenversicherungspflicht in der GKV ändert sich nichts, Sie bleibt vorrangig. Neu ist jedoch, dass besserverdienende Arbeitnehmer, Selbständige und Beamte sich jetzt versichern müssen. Wenn sie vorher nicht GKV-versichert waren, dann ist ausschließlich die PKV zuständig.


Auswirkungen der Drei-Jahres-Wartefrist erreichen PKV

Durch die Gesundheitsreform wurden bekanntermaßen die Regelungen für den Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die private Krankenversicherung (PKV) verschärft – Stichwort Drei-Jahres-Wartefrist. Auswirkungen zeigen sich inzwischen insbesondere in einem deutlichen Einbruch des Neugeschäfts bei Krankenvollversicherungen.


Beitragssatz zur GKV im Jahr 2050 bei 25 %?

Am 5. Oktober hat sich die Bundesregierung auf die Höhe des ab 1. Januar 2009 im Zuge der Einführung des Gesundheitsfonds für alle gesetzlichen Krankenkassen verbindlichen einheitlichen Beitragssatzes verständigt – er soll bei 15,5 liegen. Eine deutliche Erhöhung gegenüber dem aktuellen durchschnittlichen Beitragssatz von 14,9 . Doch in nicht allzu ferner Zukunft könnte der GKV-Beitragssatz noch wesentlich stärker steigen.


PKV: Selbstbehalte mit Bedacht vereinbaren

Eine private Krankenversicherung (PKV) bietet im Gegensatz zur eher starren gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für den Versicherten. Neben verschiedenen Tarifen, aus denen der Kunde wählen kann, kann dieser auch sogenannte Selbstbehalte in unterschiedlicher Höhe vereinbaren.


Krankengeld: Selbständige verlieren Krankengeldanspruch

Wegfall des Krankengeldes für freiwillig gesetzlich versicherte Selbständige ab dem 01.01.2009

Zum 01.01.2009 entfällt für die freiwillig in der GKV ( Gesetzliche Krankenversicherung ) versicherten Selbstätndigen die absicheurng des Krankengeldes. Für sie gilt dann der ermäßigte Beitragsssatz.


Krankenversicherer wollen den Wechsel verhindern

Noch sind die Einzelheiten beim zukünftig beschränkt möglichen Wechsel von Bestandskunden der privaten Krankenversicherung in den Basistarif eines anderen Versicherers nicht abschließend festgelegt. Wahrscheinlich werden sie aber 18 Monate an diese Entscheidung gebunden sein. Dies kann durch Zusatzangebote abgemildert werden. Das Interesse der Versicherer konzentriert sich aber mehr darauf, die Kunden zu halten.

Weitere Artikel

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung stellt die Private Krankenversicherung eine der wichtigsten Personenversicherungen dar. Versicherte erhalten mit ihrer privaten Krankenversicherung einen individuell gestalteten Versicherungsschutz für all diejenigen Aufwendungen, wie sie Krankheiten oder Gesundheitsbeschwerden mit sich bringen. Dennoch: Um in den Genuss eines wirksamen Versicherungsschutzes zu gelangen, sind vielfältige Überlegungen notwendig. Denn Krankenversicherungsschutz ist fast immer auf Dauer angelegt, wobei der Versicherungsnehmer auch stets seinen zukünftigen Gesundheitszustand berücksichtigen sollte. PKV-Versicherte erfahren deutlich verbesserte Konditionen wie den Wegfall der Praxisgebühr, der Beitrag ist nicht vom Einkommen abhängig und die Leistungen wie die Kostenübernahme für Pflaster oder Grippemedikamente sind nur einige Vorteile. Die Mitglieder in der PKV wie z.B. Angestellte, Selbständige, Beamte und Freiberufler genießen in der Privaten Krankenversicherung einige Vorteile gegenüber gesetzlich Versicherten. Neben der feien Arztwahl hat der Versicherte auch die Möglichkeit zur freien Wahl seines Krankenhauses. Neben Ärzten und Krankenhäusern genießt der Privatpatient einen Status, dieser wirkt sich entsprechend auf die Behandlung aus. Da es bei Privat Versicherten zu keinen Restriktionen durch Budgets kommt, erfolgt durch die Mediziner eine optimale Behandlung. Durch einen geringen Aufpreis kann der Privatversicherte den Tarif für Einbettzimmer und Chefarztbehandlung wählen. Diese Zusatztarife sind von jedem Einzelnen individuell zu betrachten. Menschen, die großen Wert auf Ruhe legen, nehmen selbstverständlich ein Einbettzimmer. Andererseits finden sich heute in den meisten Krankenhäusern vorteilhafte Zweibettzimmer. Je nach Tarif erstattet die Private Krankenversicherung auch über die Höchstsätze der Gebührenordnung für Ärzte bzw. Zahnärzte, falls vereinbart. Eine günstige Möglichkeit besteht für Privatversicherte, durch ausgewählte Tarife eine Kostenübernahme von z.B. Heilpraktikerbehandlungen und andere Leistungen zu erhalten. Vielfach gewähren die Privaten Krankenversicherer auch Schutz außerhalb des Heimatlandes. Hiervon sollten Versicherte unbedingt einen Auslandskrankenzusatzversicherung in den Vertrag einschließen, um auch im Ausland vollen VS zu genießen..

Vor jedem Abschluss sollte zusammen mit einem Versicherungsfachmann ein Versicherungsvergleich auf censio.de durchgeführt werden, weil sich doch deutliche Unterschiede innerhalb der Leistungen und Beitragsgestaltung zeigen. Ein weiterer Punkt, der vor Abschluss einer privaten Krankenversicherung gut überlegt sein will, ist das Mitversichern von Familienmitgliedern. Denn Familienangehörige ohne eigenes Einkommen können innerhalb einer PKV nicht beitragsfrei mitversichert werden. Dies ist nur bei einer gesetzlichen Kasse bzw. bei einer freiwilligen GKV-Versicherung möglich. Innerhalb der PKV benötigt jedes Familienmitglied einen eigenen Vertrag. .

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